• 19.06.2019

Top-Ausbildungsbetrieb.

Unser Standort Preetz wird als TOP-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet.

Eversfrank Preetz wurde von der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Kiel als „TOP-Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet. IHK-Vizepräsident Björn Petersen hob das besondere Ausbildungsengagement des Unternehmens hervor. „Diese Auszeichnung erhalten jährlich sechs Betriebe, die sich in einer vorbildlichen Art und Weise im Bereich der Ausbildung engagieren. Mit diesem Preis möchte die IHK zu Kiel das hohe Engagement der Ausbildungsbetriebe würdigen und gleichzeitig auf die Duale Ausbildung aufmerksam machen“, sagte Petersen bei der Überreichung der Urkunde und eines Glaspokals.

Frank Kohrs, Geschäftsführer der Eversfrank Gruppe, nahm den Preis und die Urkunde entgegen. Er sieht es nicht nur in der Druckproduktion als wichtig an, nachhaltig zu arbeiten: „Wir nehmen die Verantwortung für unsere Auszubildenden sehr ernst. Die jungen Menschen, die hier ihren Beruf erlernen, sind unsere Zukunft und sollen uns eines Tages ablösen. Darum ist es mir wichtig, dass alle im Unternehmen an einem Strang ziehen, wenn es um unsere Auszubildenden geht.“ Patrick Roth, Prokurist und Bereichsleiter Produktion von Eversfrank in Preetz, zeigte sich ebenfalls erfreut. „Diese Auszeichnung zeigt, dass das, was wir alltäglich für unsere Auszubildenden tun, doch ungewöhnlich für unsere Branche ist.“

„Die Eversfrank Gruppe hat ein hervorragendes Ausbildungskonzept, das unter anderem Praktika an den zahlreichen Standorten der Unternehmensgruppe sowie regelmäßige Weiterbildungen und Schulungen beinhaltet“, fügt Björn Petersen von der IHK hinzu. „Auch leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern wird eine Chance auf einen Ausbildungsplatz geboten. Die Arbeit mit modernster Technik ist ein wichtiger und selbstverständlicher Faktor für Auszubildende, ebenso das Engagement für gemeinnützige und soziale Zwecke.“ Patrick Roth betont: „Die Aus- und Weiterbildungsangebote der IHK schaffen für das Unternehmen eine nachhaltige Basis für die Fachkräftesicherung und Produktionsqualität.“