• 04.06.2015

Mein Weg bei #Eversfrank

Von der #Ausbildung zum #Berufseinstieg

Hallo,

mein Name ist Ramona Spindler und ich arbeite am Standort Preetz. Ich bin seit Ende Januar frisch ausgelernt und im Vertrieb tätig.

Wie bist du zu Eversfrank gekommen?

Ich habe hier am 01.08.2012 meine Ausbildung als Industriekauffrau begonnen. Nach meinem Abitur in Pinneberg, hat es mich an die Kieler Uni verschlagen. Schnell merkte ich, dass mir die Anwendung der Praxis im Alltag fehlte und ich einfach kein Studentenmensch war.

Warum hast du dich für Eversfrank als Arbeitgeber entschieden?

Mir war es wichtig, in einem jungen und dynamischen Team zu arbeiten, sowie in einem Unternehmen tätig zu sein, das sich sehr der Umwelt widmet. Ein anderer wichtiger Faktor war, mich mit den Produkten zu identifizieren, die hergestellt werden. Während eines 2-tägigen Praktikums konnte ich mir noch einmal einen Eindruck von dem Unternehmen machen. Die vielen Eindrücke, besonders die mir damals gigantisch erschienenen Maschinen, und zu guter Letzt mein Bauchgefühl sagten mir dann, dass ich hier richtig bin.

Was genau machst du hier?

In erster Linie mache ich Auftragsmanagement, speziell im Telefonbuch- und Reisekatalogbereich. Zudem kalkuliere ich Anfragen und erstelle dem Kunden Angebote. Ebenfalls checke ich Kapazitäten und lege Aufträge an. Zurzeit taste ich mich auch an die Kundenakquise heran.

Was bringt dir am meisten Spaß am Job?

Es ist einfach klasse, dass die Aufgaben so vielseitig sind. Ob es das Organisieren, das Tüfteln an einer komplizierten Kalkulation oder das Telefonieren mit den Kunden ist. Am Ende des Tages hat man ein fertiges Druckprodukt, einen Auftrag oder eine Anfrage von einem Kunden in der Hand und das macht Spaß.

Welche Tipps kannst du anderen, die sich bei uns bewerben wollen, geben?

Ich denke, gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, individuell zu sein und sich von anderen abzusetzen. Das beginnt schon mit der Bewerbung. Jemand, der von anderen hervorsticht, macht sich interessant und bleibt im Gedächtnis. Ebenfalls muss eine Bewerbung ordentlich und möglichst ohne Rechtschreibfehler sein. Ich denke, wenn man das beherzigt, dann wird auch über die eine oder andere Note hinweg geschaut.