• 30.03.2017

Die Omnichannel-Bedürfnispyramide.

Benjamin Ferreaus Antwort auf die Multichannel-Bedürfnisse von Unternehmen.

Maslow war gestern. Benjamin Ferreau entwickelt die Bedürfnispyramide weiter und überträgt sie in seine Leidenschaft, die Multichannel Solutions. Inklusive Touchpoints und Digital Transformation.

Mit seiner Omnichannel-Bedürfnispyramide möchte es Benjamin Ferreau, Geschäftsführer des Tochterunternehmens Comosoft GmbH der Eversfrank Gruppe, Unternehmen leicht machen. Fast alle Unternehmen wissen heutzutage, dass Kunden Produktinformationen über mehrere Kommunikationskanäle verlangen. Doch nur die wenigsten unter ihnen wissen, wie sie dies umsetzen sollen. Die Lösung: Eine Übertragung der Maslow’schen Bedürfnispyramide auf den Omnichannel-Kontext.

Aus humanistischer Psychologie wird also Omnichannel-Psychologie. Die Omnichannel-Bedürfnispyramide erscheint als Positionspapier der Firma Comosoft und ist eine Fortsetzung der 2012 erschienenen Studie „Lean Media Production", in der es um Lösungsbausteine zum erfolgreichen Multichannel-Marketing ging. Mit der Bedürfnispyramide geht Ferreau einen Schritt weiter. Gerade die Digitalisierung spielt heutzutage eine wichtige Rolle. Für immer mehr Menschen ist die sogenannte „Mixed Reality", also die Verschmelzung von Realität und digitaler Welt, ganz normal. Darauf müssen Unternehmen reagieren. Die sogenannten Touchpoints, also die Schnittstellen zwischen Unternehmen und Kunden, spielen dabei eine wichtige Rolle. Was darf es sein? Print, Mobile, Online, Stationär?

„Die Touchpoints erweitern sich in einer unaufhaltsamen Art und Weise. Unternehmen müssen diesen Weg mitgehen, denn ob die Kunden oder Konsumenten kaufen, entscheidet sich an eben diesen Touchpoints.", schreibt Benjamin Ferreau. Für Unternehmen stellt sich also nun die Frage, wie sie dieser Revolution begegnen und davon profitieren.

Und das nicht nur im Multichannel-Kontext, sondern so, dass alle Kommunikationskanäle verknüpft sind. Die gesamte Customer Journey soll frei von Unterbrechungen des Informationsflusses sein. So wird beispielsweise auf den Warenkorbabbruch eines Kunden reagiert, indem ihm eine personalisierte Werbepostkarte zugeschickt wird. Online und Print sind direkt verknüpft. Eben Omnichannel.

Welche Erfolgsbausteine für ein erfolgreiches Handeln im Omnichannel-Business notwendig sind, das möchte Benjamin Ferreau in der Broschüre erklären. Die Broschüre können Sie hier herunterladen oder hier als CX-ePaper ansehen.